Mennonitisches Friedenszentrum

Unsere Arbeitsschwerpunkte

Gewaltprävention durch Netzwerkarbeit

Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit

Solidarität und Lernbereitschaft

Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit

Kritische Begleitung

dem Friedenszeugnis Gehör verleihen auf gesellschaftlichen und politischen Ebenen

Grundlegende Informationen zur Arbeit mit Flüchtlingen und zu Fragen von Asyl allgemein und Asyl in der Kirche finden sich unter www.kirchenasyl.de

Die Gemeinden der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) haben in einer Umfrage die essentielle Notwendigkeit der MFB-Arbeit bekräftigt. Die neu formulierten Leitgedanken (PDF) bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen.

Neues aus dem MFB – Unser Blog

Was wäre, wenn…? – Greta und die Prophetie

https://youtu.be/bYkrWAl_Ym8 Eher selten werden 16jährige junge Menschen von erwachsenen Männern aus dem rechten Spektrum diffamiert wegen ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Krankheit - bis der Shitstorm über Greta Thunberg, 16 jährige Schwedin und Klimaaktivistin...

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Pilgern – wo das Wesentliche zählt

Es gibt Menschen in meinem Umfeld, die es nicht gutheißen, dass ich am 5.2. in den Flieger Richtung Simbabwe steigen werde. Ja, mir ist mulmig - ich werde in ein Land fliegen, in dem in den letzten Tagen über 800 Menschenrechtsverletzungen registriert wurden. 12 Tote...

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Kurz geht auch…

Auf ein Neues: Diesmal eine Zugfahrt in die Pfalz, um den Mennonitischen Kirchentag 2020 vorzubereiten. Ich habe einen Riesenzettel (heißt auf Neudeutsch "TO-Do-Liste" ) abzuarbeiten, Frankfurt am Main ist nur noch eine Stunde entfernt - und die Anzahl der erledigten...

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Wie alles begann …

Das Friedenszentrum startete im Januar 2005 als ein Beitrag der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) zur „Dekade zur Überwindung von Gewalt. Kirchen für Frieden und Versöhnung. 2001-2010“, die auf ihren Antrag hin vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufen wurde.

Während der Dekade entstanden überall auf der Welt neue Initiativen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Friedensbildung und Versöhnung.

Auf der IX. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 brachte die VDM wiederum Anträge (gemeinsam mit den Delegierten der EKD) ein: Seitdem wurde weltweit an einer internationalen ökumenischen Friedensdenkschrift gearbeitet. Das Friedenszentrum lieferte die Vorlage der am 9. Dezember 2009 von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) verabschiedeten Friedenserklärung „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.

Die Friedenserklärung wurde in die Dokumentation der Ökumenischen Friedenskonvokation mit hinein genommen, die im Mai 2011 in Kingston, Jamaika, einberufen wurde (in Anlehnung an den Antrag Dietrich Bonhoeffers, den er 1934 auf der Ökumenischen Versammlung in Fanö stellte und in der Tradition der Vollversammlung von Seoul 1990 für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung).

Die Schlussbotschaft von Kingston galt als ein weiterer Meilenstein auf dem ökumenischen Weg zur X. Vollversammlung des ÖRK 2013 in Busan, Südkorea.