Mennonitisches Friedenszentrum
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Das Friedenszentrum ist ein Beitrag der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM) zur „Dekade zur Überwindung von Gewalt. Kirchen für Frieden und Versöhnung. 2001-2010“, die auf ihren Antrag hin vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufen wurde.
Unsere Arbeitsschwerpunkte
- Gewaltprävention durch Netzwerkarbeit – Stadtteil- Arbeit als Bewährungsfeld des gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit
- Solidarität und Lernbereitschaft – Kooperationen zur Konflikttransformation in Simbabwe
- Kritische Begleitung – dem Friedenszeugnis Gehör verleihen auf gesellschaftlichen und politischen Ebenen
Wie alles begann ...
Seit Beginn der Dekade entstehen überall auf der Welt neue Initiativen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Friedensbildung und Versöhnung.
Auf der IX. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 brachte die VDM wiederum Anträge (gemeinsam mit den Delegierten der EKD) ein: Seitdem wird weltweit an einer internationalen ökumenischen Friedensdenkschrift gearbeitet, im Mai 2011 wird eine Ökumenische Friedenskonvokation in Kingston, Jamaika, einberufen (in Anlehnung an den Antrag Dietrich Bonhoeffers, den er 1934 auf der Ökumenischen Versammlung in Fanö stellte und in der Tradition der Vollversammlung von Seoul 1990 für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung).
Weitere Informationen zur ÖRK-Dekade zur Überwindung von Gewalt auch unter www.wcc-coe.org/dov
